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Ölheizungen werden verboten – wechseln Sie jetzt!

Durch das Klimapaket der Bundesregierung wird der Einbau neuer Ölheizungen ab 2026 verboten. Ziel ist es, die Klimabilanz von Wohngebäuden zu verbessern. Wer mit effizienter Heiztechnik Energie und CO2 sparen will, kann mit mehrwärme ganz einfach auf eine neue Heizung umsatteln: Entweder jetzt noch schnell eine neue Ölheizung contracten oder auf ganz klimafreundliche Alternativen wie Holzpellets umsteigen. Informieren Sie sich hier über den komfortablen Heizungswechel via Contracting.

Ölheizungen stoßen mehr CO2 aus als andere Heizsysteme

Das Verbot von Ölheizungen ist sinnvoll, weil eine Ölheizung im Vergleich zu anderen Heizsystemen deutlich mehr CO2 ausstößt: Eine alte Ölheizung produziert pro Jahr 7,4 Tonnen CO2. Zum Vergleich gibt eine Holzpelletanlage in demselben Zeitraum nur 0,8 Tonnen CO2 ab, Gas liegt bei 4,9 Tonnen CO2. Aktuell wird laut Deutscher Energieagentur (dena) jeder fünfte Haushalt mit Mineralöl beheizt. Aktuell sind in Deutschland laut Schornsteinfegern rund 5,4 Millionen Ölheizungen in Betrieb, nur zwölf Prozent davon sind effiziente Öl-Brennwertgeräte. Schlimmer noch: 15 Prozent der Ölheizungen sind älter als 30 Jahre und müssten stillgelegt werden. Wer also seine Ölheizung jetzt erneuert, und auf effizientere Heiztechniken wie Holzpellets, Wärmepumpen oder Erdgas setzt, spart nicht nur Ressourcen und Treibhausgase, sondern auch Geld: Alte Ölheizungen verschlingen in einem Durchschnittshaushalt rund zwei Drittel des Energiebedarfs. mehrwärme bietet einen komfortablen Wechsel ohne Investitionskosten.

Alte Heizkessel müssen ausgebaut werden

Ölheizungen sind in der Regel zwischen 20 und 30 Jahre im Einsatz. Der Gesetzgeber begrenzt das Alter eines Heizkessels auf maximal 30 Jahre – unabhängig davon, ob es sich um eine Ölheizung handelt oder nicht. Die Energieeinsparverordnung schreibt beispielsweise vor, dass Heizkessel, die vor dem 1. Januar 1991 aufgestellt wurden, stillgelegt werden müssen. Das betrifft bundesweit bereits in diesem Jahr viele Ölheizkessel. Dabei ist das Alter der gesamten Ölheizung maßgeblich, unabhängig davon, ob in der Zwischenzeit einmal der Brenner ausgetauscht wurde. Selbst wenn die Anlagen noch funktionsfähig sind, arbeiten sie wesentlich ineffizienter als modernere Anlagen.

In Ausnahmefällen dürfen auch nach 2026 Ölheizungen eingebaut werden

Der Einbau eines neuen ölbetriebenen Heizkessels wird auch nach 2026 noch in Ausnahmefällen möglich sein: Eine Ölheizung darf dann eingebaut werden, wenn in dem Gebäude keine klimafreundlichere Wärmeerzeugung möglich ist, wenn kein Gas- oder Fernwärmenetzanschluss vorhanden und der Einsatz erneuerbarer Energien technisch nicht möglich ist oder wirtschaftlich schlicht nicht vertretbar ist.
Hybridlösungen bleiben sowohl im Bestand als auch im Neubau erlaubt: So darf ein moderner Öl-Brennwertkessel durchaus mit einer Solarthermieanlage kombiniert werden. Wie die Solarthermieanlage dimensioniert ist, ob sie lediglich zur Trinkwassererwärmung genutzt wird oder auch die Heizung unterstützt, ist unbedeutend. Wie groß der Anteil Erneuerbarer Energien in einer Heizungsanlage sein muss, sie als Hybridlösung akzeptiert wird, steht derzeit noch nicht fest.

Bald wechseln oder schnell erneuern!

Wer eine Bestandsimmobilie mit einer alten Ölheizung besitzt, hat folgende Möglichkeiten, die Klimabilanz der Immobilie zu verbessern:
- die Installation eines moderneren Öl-Brennwert-Kessels, der die Wärme effizienter bereitstellt
- der Einbau eines Hybrid-Systems, das die Ölheizung mit Erneuerbaren Energien wie einer Solarthermieanlage kombiniert
- den Wechsel zu einer Gas-Brennwertheizung, sofern ein Gasanschluss vorhanden ist
- der Einbau einer strombetriebenen Wärmepumpe
- die Umrüstung auf einen Pelletkessel

Heizungswechsel mit mehrwärme schafft mehr Komfort und Sicherheit

Wer mit mehrwärme jetzt seine alte Ölheizung gegen eine neue, effiziente Heizungsanlage austauscht, kommt ohne Stress in den Genuss einer sparsamen Heizung, ohne selbst die Investitionskosten tragen zu müssen. Die Contractingmodelle von mehrwärme bieten neue Heiztechnik inklusive 15 Jahre Garantie und 24/7-Notdienst vom Energiespezialisten. mehrwärme-Heizungen kommen von namhaften Herstellern wie Vaillant, Junkers oder Buderus und befinden sich immer auf dem neuesten Stand der Technik bzw. erfüllen immer die gesetzlichen Regelungen.

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