Das Energieeffizienzlabel zeigt auf einen Blick, ob ein Gebäude viel Heizenergie verbraucht

Das Label ordnet den Heizkessel einer Energieeffizienzklasse zu, um auf einen Blick Aufschluss über den Energieverbrauch und den Effizienzgrad zu geben.

Wer einen alten funktionstüchtigen Heizkessel im Keller stehen hat, macht sich oft keine Gedanken darüber, wie es um die Energieeffizienz bestellt ist und die hohen Heizkosten nimmt man als gegeben hin. Darüber hinaus besitzen diese alten Systeme meist keine Energieverbrauchskennzeichnung. Eine Einordnung in eine der Energieeffizienzklassen fehlte. Um hier für mehr Aufmerksamkeit zu sorgen, hat die Bundesregierung zum 1. Januar 2016 mit dem geänderten Energieverbrauchskennzeichnungsgesetz (EnVKG) ein nationales Energieeffizienzlabel für Heizkessel eingeführt, die älter als 15 Jahre sind. Wie man es vom Kühlschrank oder vom Fön schon lange kennt, ordnet dieses Label den Heizkessel einer Energieeffizienzklasse zu, um dem Verbraucher Aufschluss über den Energieverbrauch und den Effizienzgrad zu geben. So sehen Eigentümer und Mieter auf einen Blick, ob sie eine Energieschleuder im Keller haben oder nicht. Das Label soll die Motivation erhöhen, in sparsame Technik zu investieren. Unterstützt wird dieses Label von begleitenden Initiativen, wie etwa der Ökodesign-Richtlinie, die Anforderungen an energieverbrauchsrelevante Produkte definiert. Die Kennzeichnung mit dem Energielabel schafft eine einheitliche Verordnung und ermöglicht Transparenz und objektive Vergleichbarkeit von Produkten.

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