Drei Wärmequellen lassen sich technisch effizient nutzen:

Arten von Wärmepumpen

Sole-Wasser-Wärmepumpen nutzen die Erdwärme. Dies geschieht entweder durch eine tiefe Sonde oder einen Flächenkollektor, der in etwa anderthalb Metern Tiefe verlegt wird. Der Wärmeertrag ist stabil, weil die Temperatur im Boden kaum schwankt. Allerdings ist der Installationsaufwand vergleichsweise hoch.

Wasser-Wasser-Wärmepumpen nutzen die Wärme des Grundwassers, das über einen Saugbrunnen zur Wärmepumpe transportiert wird. Dort wird seine Wärme an das Heizsystem übertragen. Anschließend fließt das Grundwasser über einen Schluckbrunnen wieder ins Erdreich.

Luft-Wasser-Wärmepumpen entziehen der Außenluft Energie. Dies ist sogar bei Temperaturen von minus zwanzig Grad Celsius möglich, aber wenig effizient. Dafür ist diese Art Wärmepumpen am einfachsten zu installieren.

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