Optimale Verbrennung macht saubere Luft und braucht weniger Brennstoff

mehrwärme liefert ausschließlich ausgereifte Anlagentechnik, die die Verbrennung soweit optimiert hat, dass nur ein Minimum schädlicher Abgase in die Luft gelangt.

Bei den meisten Heizungen, wie konventionellen Öl- und Gasheizungen oder aber Heizungen mit Biomasse, wird die Wärme durch Verbrennung erzeugt. Nur solarthermische Anlagen sind davon vollkommen ausgenommen. Weil bei Wärmepumpen Strom eingesetzt wird, der heute immer noch zum Großteil aus Kraftwerken stammt, entsteht Wärme auch hier indirekt über Verbrennung. Obwohl der Begriff geläufig ist, lohnt es sich, den Vorgang einmal unter die Lupe zu nehmen. Denn hier entsteht zwar einerseits die gewünschte Wärme, andererseits werden aber auch Schadstoffe freigesetzt. Dies variiert je nach eingesetzter Heizungsanlage und dem zugehörigen Kesselwirkungsgrad bzw. Nutzungsgrad.

Beim Heizen bedienen wir uns einer Verbrennung, bei der der Brennstoff nach der Zündung chemisch mit dem Sauerstoff aus der Luft reagiert. Dies geschieht bei jeder Verbrennung, unabhängig davon, ob der Brennstoff fest (Holzpellets), flüssig (Heizöl oder Benzin) oder gasförmig (Erdgas) ist. Hat die Reaktion bei einer kleinen Brennstoffmenge begonnen, setzt sie Wärme frei. Diese Aktivierungsenergie hält die Reaktion mit weiterem Brennstoff in Gang – eine Kettenreaktion. Bei dem Vorgang werden Licht und Wärme abgegeben.

Die meisten Brennstoffe für Heizungsanlagen bestehen aus Kohlenwasserstoffen. Erdgas besteht zum größten Teil aus Methan, das nur ein Kohlenstoffatom besitzt. Bei Heizöl sind Verbindungen von bis zu 70 Kohlenstoffatomen pro Molekül möglich. Reagieren diese Verbindungen mit dem Sauerstoff der Luft, entsteht Abgas, das außer Luftstickstoff hauptsächlich Kohlenstoffdioxid (CO2) und Wasser (H2O) enthält. In manchen Fällen können weitere Stoffe bei einer Verbrennung entstehen. Häufig treten Kohlenmonoxid (CO), Stickoxide (NOx) auf. Auch unverbrannte Kohlenwasserstoffe sind möglich. Bei einem Kraftstoffüberschuss von Kohlenwasserstoffen, so genannter fetter Verbrennung, kann Ruß entstehen.

Verbrennungswärme + Kondensationswärme = Brennwert

Der Brennwert eines Brennstoffes bezeichnet die in ihm gebundene thermische Energie. Wenn ein Brennstoff verbrennt, setzt er Energie frei. Ist darin Wasserdampf enthalten, kommt dessen Kondensationswärme hinzu. Je mehr Wasserstoffatome ein Brennstoff enthält, desto mehr Wasser (H2O) entsteht bei der Verbrennung, das sich als Wasserdampf in den Abgasen versteckt und bei Abkühlung zusätzliche Wärme freigibt. Diesen Vorgang bezeichnet man als „Brennwertnutzung“. Das Verhältnis ist bei Gas besonders günstig, da sich dort im Verhältnis zu den verbrannten Kohlenstoffverbindungen viel Wasser bildet.

Bei der Verbrennung von Methan entstehen aus einem Molekül CH4 ein Molekül CO2 und zwei Moleküle H2O, das entspricht ungefähr der 2,25-fachen Masse an Wasser. Bei der Umsetzung von C zu CO2 und von H zu H2O wird Energie frei (Licht und Wärme). Das Zahlenverhältnis der Kohlenstoffatome (C) zu den Wasserstoffatomen (H) bestimmt also, wie viel Wasserdampf in den Abgasen enthalten ist und dies hat wiederum Einfluss auf die Effizienzsteigerung von Brennwertgeräten. Erhöht Brennwerttechnik die Energieausbeute bei Erdgas um bis zu elf Prozent, steigt sie bei Heizöl lediglich um sechs Prozent.

mehrwärme liefert ausschließlich ausgereifte Anlagentechnik, die die Verbrennung soweit optimiert hat, dass nur ein Minimum schädlicher Abgase in die Luft gelangt. Insgesamt haben unsere Kunden durch moderne Effizienztechnik und hohe Nutzungsgrade schon 168.000 Tonnen CO2 eingespart.

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