Überalterte Heizkessel in deutschen Heizkellern machen ziemlich dicke Luft

Das durchschnittliche Alter aller Heizungen in Deutschland liegt bei 17,6 Jahren.

Zwei von drei Anlagen in deutschen Heizungskellern arbeiten ineffizient – kein Wunder, denn das durchschnittliche Alter aller Heizungen und damit auch der verwendeten Heiztechnik liegt bei 17,6 Jahren. Viele sind sogar älter als 20 Jahre. Diese Apparate gehören ins Museum, denn sie verbrauchen unnötig viel Energie und produzieren entsprechend viel Treibhausgase. Das Resultat sind hohe Heizkosten und schlechte Energieeffizienzklassifizierungen. Wer Heizsysteme und angeschlossen Heizkörper modernisiert, schützt das Klima und senkt die Energiekosten mitunter erheblich.

Moderne Gas- und Öl-Brennwertgeräte oder auch Pelletheizungen holen aus der eingesetzten Energie das letzte Quäntchen nutzbare Wärme heraus und haben sehr hohe Wirkungsgrade. Am günstigsten für die Ökobilanz sind regenerative Energien wie Solarthermie, Wärmepumpen oder Biomasse. Sie gelten als CO2-neutral und kappen die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Erdgas oder Erdöl.

Egal für welchen Energieträger Sie sich entscheiden: Es ist es von zentraler Bedeutung, dass die gewählte Heizung auch zu Ihrem Gebäude passt. Heizen mit Wärmepumpen eignet sich nur in Ausnahmefällen für alte Bestandsgebäude und in Neubauten sind fossile Energieträger nicht mehr zeitgemäß. Ist die Heizung der erste Schritt in Ihrem Sanierungsplan, empfiehlt es sich, alle weiteren Sanierungsmaßnahmen bei der Planung zu berücksichtigen, damit der Kessel später nicht zu groß dimensioniert ist und trotz des jungen Baujahrs zu viel Energie verbraucht.

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